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Akute – Chronische Schmerzen

In der Schweiz leidet fast jeder sechste unter chronischen Schmerzen. 80 Prozent der Patienten wünschen sich eine ganzheitliche Behandlung. Damit gewinnt der Einbezug von komplementärmedizinischen Massnahmen immer stärker an Bedeutung. Qualität spielt dabei eine sehr grosse Rolle, denn nicht jede Therapie ist bei jeder Diagnose (Erkrankung) sinnvoll.

Akute Schmerzen – chronische Schmerzen

Akute Schmerzen sind ein natürlicher Schutzmechanismus, der zwar sehr unangenehm aber überlebenswichtig ist, weil er Erkrankungen bzw. ein Problem signalisiert.

Jederzeit können sich AKUTE Schmerzen in CHRONISCHE Schmerzen umwandeln, die dann ihre Warnfunktionen verloren haben. Bei Beschwerden die länger als 6 Monaten bestehen, gehen Experten von einer Chronifizierung des Schmerzes aus.

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass innerhalb des Nervensystems Sensibilisierungen entstehen können. Sie zeigen auch, dass chronischen Schmerzen u.a. Störungen der Vitaminversorgung, der Stresshormone und der Bodenstoffe in Gehirn zugrundeliegen.

Der Schmerzursache auf den Grund gehen

In der ganzheitlichen Schmerztherapie widmet man sich neben der Schmerzbehandlung stets auch der Suche nach der Ursache der Erkrankung. Dabei können Traumata, falsche Ernährungsgewohnheiten, Stoffwechselprobleme, Umwelteinflüsse, Verletzungen, Störungen des Immunsystems, sowie erbliche Veranlagung zu den wichtigsten Einflüssen zählen, die in Summe als Ganzes an der Schmerzentwicklung beteiligt sein können. Die beinflussenden Faktoren können durch eine erweiterte schul- und komplementärmedizinische Diagnostik herausgefiltert und gezielt behandeln werden.

Das individuelle Behandlungskonzept

Den grössten Erfolg erzielt man mit einem für den Patienten speziell ausgearbeiteten ganzheitlichen (integrativen) Therapiekonzept. Dies muss die aktuelle Symptomatik und insbesondere die Ursachen der Schmerzauslösung in die Behandlung einbeziehen. Für den Behandlungserfolg entscheidend ist es aus den vielen möglichen Therapien, die für den jeweiligen Patienten wirkungsvollsten herauszufiltern, richtig zu kombinieren und einzusetzen.